Juli 2023: Deka DAX UCITS ETF

Happy Birthday DAX!

Zum 1. Juli 1988 startete der Deutsche Aktienindex DAX mit den seinerzeit 30 größten und liquidesten in Deutschland börsennotierten Unternehmen. Zurückgerechnet auf den 30.12.1987 wurde der Indexwert bei 1.000 Punkten festgelegt. Vorgänger für den Auswahlindex waren der 1981 gestartete Börsen-Zeitung-Index und der seit 1959 berechnete Hardy-Index. Die ganze Entstehungsgeschichte kann man beim „DAX-Erfinder“ Frank Mella nachlesen.

Ziel des seit 2008 handelbaren Deka DAX UCITS ETF ist, die Performance des DAX-Performanceindex nachzubilden. Der Index umfasst seit September 2021 die 40 größten deutschen Aktiengesellschaften, sowie ausländische Unternehmen mit juristischem Hauptsitz in der EU oder EFTA bzw. operativem Hauptsitz in Deutschland, die im regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet sind.

Im Aktionsmonat wird der ETF an der Börse Düsseldorf vom Skontroführer ICF BANK zu nochmals engeren Geld- und Brief-Kursen gehandelt. Ziel ist es, den niedrigsten Spread unter den deutschen Handelsplätzen bieten zu können. In der Zeit zwischen 09:00 und 17:30 Uhr ist die Geld-Brief-Spanne in diesem Papier niedriger (oder maximal gleich) wie am Handelsplatz Xetra. 
Die hier vorgestellten Produkte sind in keinem Fall als Anlageberatung oder Kaufempfehlung zu verstehen.

Name ISIN Briefkurs Stand Diff % Diff +/-
Deka DAX UCITS ETF DE000ETFL011 159,50 09:16 Uhr 0,30% 0,4800

ETF des Monats – 07/2023

Kurzsteckbrief ETFL01:

Indexabbildung: Physisch
Ertragsverwendung: Thesaurierend
Fondsgröße: 1,22 Mrd. EUR
Fondswährung: EUR
Total Expense Ratio: 0,15 % 
Anzahl Positionen: 40
(Datenquelle: extraETF.com vom 22.06.2023)

Mehr Informationen bei extraETF:

(inkl. Factsheet und Anlegerinformationsblatt)

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Die Courtage für ETF-Geschäfte an der Börse Düsseldorf beträgt 0,08%. In Verbindung mit einem niedrigen Spread und abhängig von der Ordergröße kann dies für das einzelne Geschäft zu einem günstigeren Kauf- oder Verkaufspreis führen, als an einem Handelsplatz ohne explizite Nebenkosten. Vergleichen lohnt sich! (Ausschlaggebend für die Gebühren ist das Preisverzeichnis der depotführenden Banken bzw. Broker.)