August 2023: Fidelity US Quality Income UCITS ETF

Qualität = Performance + Dividende

Anlageziel des Fidelity US Quality Income UCITS ETF ist es, eine Gesamtrendite zu erreichen, die der Netto-Rendite des Fidelity US Quality Income Index entspricht. Der Index ist so konzipiert, dass er die Wertentwicklung von Aktien Dividenden-ausschüttender US-Unternehmen mit hoher und mittlerer Marktkapitalisierung widerspiegelt, die gleichzeitig fundamentale Kenndaten von Qualität aufweisen. Der ETF ist bestrebt, den Index so genau wie möglich nachzubilden, indem er alle Indexwertpapiere in ähnlicher Gewichtung physisch hält. Von den 116 enthaltenen Positionen entfallen ca. 24 Prozent auf die Top-10-Werte.

Im Aktionsmonat wird der ETF an der Börse Düsseldorf vom Skontroführer ICF BANK zu nochmals engeren Geld- und Brief-Kursen gehandelt. Ziel ist es, den niedrigsten Spread unter den deutschen Handelsplätzen bieten zu können. In der Zeit zwischen 09:00 und 17:30 Uhr ist die Geld-Brief-Spanne in diesem Papier niedriger (oder maximal gleich) wie am Handelsplatz Xetra. 
Die hier vorgestellten Produkte sind in keinem Fall als Anlageberatung oder Kaufempfehlung zu verstehen.

Name ISIN Briefkurs Stand Diff % Diff +/-
Fidelity US Quality Income ETF IE00BYXVGY31 0 17.05.2024 -0,04% -0,0040

ETF des Monats – 08/2023

Kurzsteckbrief A2DL7D:

Indexabbildung: Physisch
Ertragsverwendung: Thesaurierend
Fondsgröße: 277 Mio. EUR
Fondswährung: USD
Total Expense Ratio: 0,25 % 
Anzahl Positionen: 116
(Datenquelle: extraETF.com vom 18.06.2023)

Mehr Informationen bei extraETF:

(inkl. Factsheet und Anlegerinformationsblatt)

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Die Courtage für ETF-Geschäfte an der Börse Düsseldorf beträgt 0,08%. In Verbindung mit einem niedrigen Spread und abhängig von der Ordergröße kann dies für das einzelne Geschäft zu einem günstigeren Kauf- oder Verkaufspreis führen, als an einem Handelsplatz ohne explizite Nebenkosten. Vergleichen lohnt sich! (Ausschlaggebend für die Gebühren ist das Preisverzeichnis der depotführenden Banken bzw. Broker.)