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16. Oktober 2017 11:16 Uhr

acevo: Das Ende der großen Verunsicherung

Der Gesundheitssektor ist weitgehend unabhängig von Konjunkturzyklen, gleichzeitig aber der wohl am stärksten regulierte Sektor überhaupt. Insofern wird eine temporäre Schwächephase von Gesundheitsaktien i.d.R. weniger durch eine sich verschlechternde Konjunktur, sondern vielmehr durch die Angst vor weiterer Regulierung seitens der Politik eingeleitet. Dies ist umso verwunderlicher da der Sektor mit dieser starken Regulierung über die Jahre sehr gut zurechtkam. Er zeigte überdurchschnittliches Wachstum und eine langfristig weitaus bessere Wertentwicklung als der breite Aktienmarkt. Die Vergangenheit lehrt überdies, dass sich die besten Gelegenheiten für einen günstigen Einstieg immer dann ergaben, wenn die Angst vor weiterer Regulierung am größten war. Dieser Punkt war Ende 2016 erreicht. Zwar hat sich der Sektor seit Anfang 2017 teilweise erholt, ist aber aufgrund der bis zuletzt anhaltenden Verunsicherung durch Trump und die Republikaner nach wie vor sehr günstig bewertet.

Nun haben es die Republikaner aber trotz eines mehrheitlich durch sie besetzten Kongresses und Ihrem republikanischen Präsidenten nicht geschafft, signifikante Änderungen herbeizuführen – und das, obwohl sie dies bis Ende September unter erleichterten prozeduralen Bedingungen im Rahmen eines sog. Reconciliation Acts (unter Umgehung des Filibuster-Risikos seitens der Demokraten) hätten tun können. Weder konnten sie untereinander eine Einigung hinsichtlich der Abschaffung bzw. Änderung von ObamaCare erzielen, noch folgten auf vage Äußerungen von Donald Trump irgendwelche Aktionen in Bezug auf die Deckelung von Medikamentenpreisen in den USA. Zwar möchte sich Trump diese Schlappe nicht eingestehen, weshalb er versucht, per Executive Order zumindest den durch ObamaCare definierten Krankenversicherungsmarkt in Teilen zu ändern. Aber dabei handelt es sich nur um eine Anweisung an die entsprechenden staatlichen Organe, die diese nicht notwendigerweise umsetzen müssen, wenn sie der Meinung sind, dass diese gegen geltendes Gesetz verstoßen. Und selbst wenn sie diese umsetzen würden, könnten sie nachträglich vor Gericht wieder gekippt werden, sollte jemand erfolgreich dagegen klagen.

Abgesehen davon ist diese Aktion von Trump ohnehin nur ein Nebenkriegsschauplatz, der selbst bei Implementierung seiner Anweisungen nur sehr geringe Auswirkungen auf den Healthcare-Sektor hätte. Das sah der Kapitalmarkt am Tag der Ankündigung offensichtlich genauso und reagierte kaum. Aufgrund des Scheiterns der Republikaner im Kongress sollte das Thema ‚Abschaffung von ObamaCare‘ nun auf längere Sicht vom Tisch sein. Für eine Abschaffung müssten die Republikaner nun die Demokraten mit an Bord haben, die aber geschlossen gegen eine Abschaffung stehen. Das Thema Medikamentenpreise wird hier und da mal wieder aufflackern, aber eine Preisdeckelung seitens des Staates ist äußerst unwahrscheinlich. Der Kapitalmarkt wird also auch hier feststellen, dass die ganze Panik am Ende nur ein Sturm im Wasserglas war. Die Medienpräsenz zu diesen Themen wird abebben und die Verunsicherung einer Zuversicht in die ausgesprochen guten Fundamentaldaten des Gesundheitssektors weichen. Gute Voraussetzungen also für eine nachhaltige Outperformance!

Aber was genau spricht nun – neben der aktuell günstigen Bewertung des Sektors – grundsätzlich für eine Investition in den Gesundheitssektor? Völlig unabhängig von der aktuellen gesundheitspolitischen Situation im jeweiligen Land der Welt gibt es langfristige Wachstums- und Werttreiber, die trotz aller Versuche der Politik, die Kosten für Gesundheit einzugrenzen, völlig intakt sind und auch bleiben werden. Die steigende Lebenserwartung und die damit einhergehende Überalterung der Bevölkerung in den Industrienationen und zunehmend auch in Schwellenländern wie z.B. China führen zu einer Zunahme altersbedingter, größtenteils chronischer Erkrankungen. Die über 65-Jährigen verursachen pro Kopf zwei Drittel aller Gesundheitsausgaben und der Anteil der über 65-Jährigen wird z.B. in den OECD-Ländern bis mindestens zum Jahr 2050 weitaus schneller wachsen als die Gesamtbevölkerung. Wir haben es hier also mit einem sehr langfristigen Trend zu tun, von dem die Unternehmen des Gesundheitssektors über viele Jahre profitieren werden.

Hinzu kommt ein enormer Aufholbedarf der Schwellenländer in der Gesundheitsversorgung ihrer Bürger, der sowohl durch den dort relativ zu den Industrienationen schneller wachsenden Wohlstand als auch durch die Etablierung von Gesundheitssystemen westlichen Standards getrieben wird. Ein Großteil der Haushalte dieser Länder befindet sich in einer Einkommensregion, wo pro Euro Mehreinkommen überproportional mehr für Gesundheit ausgegeben wird. D.h. der Gesundheitssektor ist ein Sektor, der überproportional vom Wachstum der Schwellenländer profitieren wird.

Ein ebenfalls wichtiger Faktor für das Wachstum des Sektors und warum man in diesem Sektor investiert sein sollte ist Innovation. Insbesondere in Bezug auf die Medikamentenentwicklung stehen wir gerade erst am Anfang einer über die nächsten Jahrzehnte anhaltenden Innovationswelle, die durch die Entschlüsselung des menschlichen Genoms zur Jahrtausendwende und der seither folgenden biotechnologischen Forschung ermöglicht wurde. Außerdem gibt es keinen anderen Sektor, der so reich an Produkten und Dienstleistungen ist, für die es kein Substitut gibt. Wenn Sie z.B. an Nierenversagen leiden, dann müssen Sie mehrmals pro Woche zur Dialyse, sonst sterben Sie. Es gibt keine Alternative! Wenn Sie an einer schwerwiegenden Krankheit wie z.B. Krebs erkranken, dann benötigen Sie das entsprechende Medikament, um Ihre Lebensqualität, Ihre Arbeitskraft oder gar Ihr Leben zu erhalten. Es gibt keine Alternative!

Anleger können über den in Kooperation mit dem Berenberg Vermögensverwalter Office aufgelegten Publikumsfonds ACEVO Global Healthcare Absolute Return UI (WKN A11115/ISIN DE000A1111D5) am weiteren Wachstum des Gesundheitssektors partizipieren.

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