10. März 2021 13:00 Uhr

Vorsicht liebe Anleger!

Dr. Robert Velten - Geschäftsführer
Velten Asset Management GmbH


Risiken gehören zu jeder Kapitalanlage, insbesondere bei Aktien. Diese Risiken, so gewinnt man als Betrachter den Eindruck, sind vielen unerfahrenen Investoren, die erst in den letzten Jahren an die Börse gekommen sind, nicht ausreichend bewusst.

Da werden manche Aktien aus dem Technologie-Sektor gar mit dem 20-fachen des Umsatzes bewertet. Das ist nicht sonderlich schwer festzustellen: Ein Blick in die Bilanz oder ein Besuch einschlägiger Börsenportale. Dort den angegebenen Jahresumsatz ins Verhältnis zur Börsenkapitalisierung setzen - fertig. Das kann grundsätzlich jeder. Aber nur wenige Anleger tun es. Es scheint vielen, zumeist unerfahrenen Investoren, eher gleichgültig zu sein, sie verhalten sich offensichtlich wie die Lemminge.

Aber in der Geschichte der Kapitalmärkte sieht man eines immer wieder: Aktien, die zu teuer sind, fallen in der Regel irgendwann stärker als andere. Nicht immer sofort. Aber derart teure Dividendenwerte zu kaufen, ist meist besonders riskant.

Auch Portfolien oder Fonds, die mit solchen Aktien - in der letzten Zeit einfach durch "Mitschwimmen" - Gewinn gemacht haben, der auch schnell wieder weg sein kann, sind gefährdet. Dies gilt besonders dann, wenn sie sich auch noch auf genau solche teuren Aktien konzentrieren, indem sie beispielsweise auf eine einzige Branche setzen, die gerade im Trend liegt, wie "Technology". Denn was, wenn der Trend, der eben noch eine Branche hochjubelt, sich umkehrt?

Die Älteren erinnern sich noch an die Tech-Blase, die vor 20 Jahren platzte und viele Vermögenswerte vernichtete. Auch damals waren es übrigens nicht nur unerfahrene Anleger, sondern auch einige Profis, die schlicht auf dem falschen Fuß erwischt wurden und dabei viel Geld verloren.

Gibt es eine Möglichkeit, die Risiken durch teure Aktien wenigstens zu reduzieren? Das würde bedeuten, dass man sich die Arbeit macht und - gemessen an Unternehmenszahlen - zu teure Aktien ausschließt. Doch auch eine "billige" Aktie kann fallen. Insofern muss man sich auch die weitere Mühe machen und anhand der Geschäftszahlen feststellen, welche Aktie im Verhältnis zu ihrem Wachstum und ihrer Stabilität günstig ist. Das funktioniert nur auf lange Sicht und am besten, wenn man nicht nur seine Lieblinge, sondern alle Aktien eines Marktes analysiert.

Genau das machen wir mit unserem Fonds. Die Ergebnisse sind bislang zufriedenstellend: Eine vergleichsweise hohe und nachhaltigere Rendite.

Der Autor Dr. Robert Velten ist Fondsmanager des Jahres 2020 und Berater des von Morningstar mit 5 Sternen ausgezeichneten Velten Strategie Deutschland Aktienfonds WKN: A2ATCU, der in Kooperation mit Donner & Reuschel als Verwahrstelle betrieben wird und an den Börsen Hamburg und Hannover zum Handel zugelassen ist.

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