Anleger können 100 Fonds neu an der Börse Hamburg handeln

Hamburg, 8. Juli 2010

Die Börse Hamburg vergrößert ihr Angebot handelbarer Fonds: Zum 8. Juli 2010 werden 100 Produkte dieser Anlageklasse neu gelistet. Insgesamt können Anleger nun rund 3.700 Fonds an der Börse Hamburg handeln. Seit der Einführung des börslichen Fondshandels im Jahr 2002 hat sich die Anzahl handelbarer Fonds damit eindrucksvoll mehr als verhundertfacht.

„Wir freuen uns, dass sich der Fondshandel an der Börse Hamburg weiterhin so positiv entwickelt. Mit den neu hinzugekommenen Produkten können wir unseren Anlegern eine noch größere Bandbreite von Investitionsmöglichkeiten anbieten“, erklärt Dr. Thomas Ledermann, Geschäftsführer der Börse Hamburg.

Nicht zuletzt die eingefrorenen offenen Immobilienfonds haben die Vorzüge des börslichen Fondshandels verdeutlicht – sie sind über die Börsen trotz Rücknahmestopps der Kapitalanlagegesellschaften weiterhin handelbar. Privatanlegern eröffnet der börsliche Fondshandel zudem viele weitere Vorteile: So fallen an der Börse Hamburg keine Ausgabeaufschläge an – stattdessen ist nur ein geringer Spread, also die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs, sowie eine Maklercourtage in Höhe von 0,08% zu beachten. Wie hoch der Preisvorteil ist, kann unter www.boersenag.de für jeden einzelnen Fonds berechnet werden. Die Preisfeststellung erfolgt fortlaufend. Der Fondshandel wird damit so einfach wie Aktienhandel. Selbst vor drastischen Kursverlusten können sich Anleger schützen, indem sie Stop-Loss-Orders setzen.

Über die Börse Hamburg

Die Börse Hamburg ist der führende Börsenplatz für den Handel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich zwischen 9 Uhr und 20 Uhr über 3.700 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt – wie bei anderen Wertpapiergeschäften – über die Haus- oder Online-Bank. Als Börsen- bzw. Handelsplatz ist lediglich Hamburg anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich Aufträge preislich und zeitlich limitieren, dies beinhaltet auch Stop-Loss- und Stop-Buy-Orders. Der Handel vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.

Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für künftige Renditen.

 
 
 

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