Portrait

Unternehmensprofil

Die Geschichte der beiden Börsen reicht in die Jahre 1558 in Hamburg und 1785 in Hannover zurück. Zunächst standen Warengeschäfte im Vordergrund; erst 1815 begann der regelmäßige Wertpapierhandel.

Innovationen im Wertpapierhandel und günstige Konditionen: dafür stehen die Börsen Hamburg und Hannover heute.

Mit der Gründung einer gemeinsamen Trägergesellschaft, der Börsen AG, schufen die Börsen Hamburg und Hannover 1999 die Voraussetzungen, um weiter wachsen und Innovationen entwickeln zu können.

 

So wurde beispielsweise 2002 an der Börse Hamburg der sehr erfolgreiche Handel mit offenen Fonds gestartet. Bereits seit 1998 wird ein außerbörslicher Zweitmarkt für geschlossene Fonds, in dem wir heute Marktführer sind, betrieben.

An beiden Börsen sind über 10.000 Wertpapiere handelbar, davon etwa 1.600 Aktien, 4.300 verzinsliche Wertpapiere, über 1.100 Zertifikate und mehr als 3.700 offene Fonds. Zu den Handelsteilnehmern zählen mehr als 150 in- und ausländische Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsunternehmen.

In Hamburg und Hannover findet der Wertpapierhandel ausschließlich in einem Skontroführermodell statt. Der Skontroführerhandel zeichnet sich dadurch aus, dass die Skontroführer (Makler) fortlaufend An- und Verkaufspreise stellen und dem Markt Liquidität zur Verfügung stellen. Durch solche Liquiditätsgarantien und das Referenzmarktprinzip ist auch in weniger liquiden Werten eine Ausführung der Order zu marktgerechten Preisen garantiert.

Auch in Zukunft wollen wir ein verlässlicher und starker Partner für Anleger wie für Geschäftspartnern bleiben. Eine hohe Servicequalität in Verbindung mit einer Best-Price-Strategie und gepaart mit innovativen Ideen bestimmen als maßgeblichen Kriterien unsere Geschäftsaktivitäten.

Ein umfassendes Informationsangebot (Anlegerseminare, Börsentage in Hamburg und Hannover, Kundenmagazin, Newsletter) rundet das Serviceangebot der Börsen AG ab.

Geschichte der Börse Hamburg

Geschichte der Börse Hannover