Max Otte Vermögensbild.fon.AMI Inhaber-Anteile P (t)

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19. September 2017 11:03 Uhr

Max Otte: „Wo leben wir denn?“



Max Otte lehrte Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten Worms und Graz. Aktuell leitet er das von ihm gegründete Institut für Vermögensentwicklung (IFVE), managt den von ihm aufgelegten PI Global Value Fund sowie den Max Otte Vermögensbildungsfonds. Und macht sich, als langjähriges, eingetragenes CDU-Mitglied im aktuellen Bundestagswahlkampf für die Gegenpartei stark: Über Twitter hatte der 53-jährige angekündigt, der Alternative für Deutschland seine Stimme zu geben.

Otte begründet diesen kontroversen Schritt mit seiner mangelnden Zustimmung zur Politik seiner Partei. Niemals habe er gedacht, dass eine CDU-Regierung Deutschland dermaßen schädigen könne, erklärte Otte gegenüber „Wallstreet-online“ seine Entscheidung. Ihn hätten vier Themen, die „katastrophale Einwanderungspolitik, die katastrophale Eurorettungspolitik samt Niedrigzinsen und die Entspannungspolitik mit Russland“ dazu bewogen, sein Kreuz dieses Mal nicht der eigenen Partei zu geben. Die Zuwanderung sei „katastrophal“ und werde „unser Land zerstören“. Schon jetzt gebe es erste Fälle von No-Go-Areas, Kinderehen und Polygamie. Stattdessen fordert er die Umsetzung eines restriktiven Einwanderungsgesetzes „nach kanadischem oder australischem Vorbild“. Deutschland müsse von Zuwanderung vor allem profitieren, so der CDU-Mann.

„Meine Entscheidung für die AfD ist eine Gewissensfrage gewesen“

Die Entscheidung für die Gegenpartei sei für Otte eine Gewissensfrage gewesen und kein PR-Gag. Er habe vorangehen wollen, da die etablierten Parteien „unser Land zerstören, wenn wir nicht etwas unternehmen“, so Otte. Die Wahl halte er daher für seine „staatsbürgerliche Pflicht“.

Mit der aktuellen CDU-Vorsitzenden, Bundeskanzlerin Angela Merkel, ging der Ökonom hart ins Gericht. Sie reiße mit ihrer Politik „unser Land sehenden Auges in den Strudel“. In der CDU sei ein inhaltlicher Diskurs momentan nicht zu führen, die AfD „daher demokratischer als die CDU“.

Rechtsradikale oder antisemitische Tendenzen will er in der AfD nicht ausmachen können: „so pauschal stimmt das auf keinen Fall“. Ihm gehe die mediale Diffamierung zu weit „Wo leben wir denn?“, so Otte.

Er rechne wegen seines Wahlverhaltens mit weitreichenden medialen Konsequenzen. In Deutschland herrschten diesbezüglich „Zustände wie 1933“. Menschen die sich für die AfD outeten, hätten nichts zu lachen. Medien würden „nur kleine und manipulierte Ausschnitte“ der Wirklichkeit zeigen, vieles werde „verzerrt dargestellt“. Medienmacher würden es mögen, Menschen zu diffamieren. Ihn erinnere das an „Stasi-Methoden“.

“Ich wurde durch den Kakao gezogen“

Auch er sei schon von den Medien „durch den Kakao gezogen“ worden. Als Beispiele nannte er zwei Artikel der FAZ („fies“) und des Portals Spiegel-Online („an Dummheit nicht zu überbieten“), die die Performance seines Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) beleuchtet hatten. Diese Berichterstattung habe ihm „schon geschadet“, obwohl der Fonds aktuell „auf einem Allzeithoch“ sei.

Tatsächlich legt der Fonds seit Jahresbeginn zu. Bis Ende August erzielte er ein Plus von knapp 9,2%. In der Peergroup Aktienfonds International des Finanzen FundAnalyzer (FVBS) erreicht er damit aber lediglich Platz 159. Gruppenbester ist hier der Morgan Stanley St. Global Opportunity (WKN: A1H6XN) mit gut 33,4%. Auch Max Ottes PI Global Value Fund P (WKN: A0NE9G) performt durchschnittlich. Auf 11,5 % Zuwachs kommt der Fonds YDT. Er gehört zur gleichen Kategorie wie Ottes Vermögensbildungsfonds und erzielt Platz 89 in der Peergroup. Auf die letzten fünf Jahre betrachtet verliert er deutlich an Boden. Hier steht er lediglich auf Rang 888 von gut 2000 Fonds.

Der PI Global Value Fund performt auf mittlere Sicht im unteren Mittelfeld




Quelle: Finanzen FundAnalyzer

An den großen Finanzcrash glaubt der Wirtschaftswissenschaftler nicht. Zwar seien die Gefahren „in vielerlei Weise größer als 2007“, aber die Staaten hätten heute mehr Zugriffsmöglichkeiten: „Statt des großen Crashs wird es viele kleine Eingriffe und kontrollierte Explosionen geben“. Er rate daher zu Sachwerten und zu Aktien. Für ihn habe sich dieser Weg ausgezahlt, so Otte, der in diesem Punkt erneut auf seine Fonds verwies.

(DW)

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